Herzlich willkommen bei der Umwelt- und Klimaarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern!
Wir bieten Ihnen hier umfassende Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten zu dem Landeskirchlichen Beauftragten für Umwelt- und Klimaverantwortung, zu der Arbeitsstelle Klimacheck und Umweltmanagement und den aktuellen Herausforderungen der Umwelt- und Klimaarbeit.

Unsere neue Web-Präsenz verbindet allgemeine, öffentlich zugängliche Informationen mit Hintergrundmaterial und spezifischen Angeboten, die nur registrierten Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen. Auditorinnen und Auditoren des kirchlichen Umweltmanagements "Grüner Gockel" finden hier Arbeitsmaterialen für das Umweltmanagement, Umweltbeauftragte in den Kirchengemeinden Arbeitshilfen und Impulse für die Arbeit vor Ort. Im Diskussionsforum können Sie aktuelle Themen und spezifische Herausforderungen kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit mit anderen Usern diskutieren.

Anmelden



Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de
Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de
  • Zwei Jahre Kanadisches Waldabkommen - eine Zwischenbilanz
    Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.
  • Kahlschlag in Draculas Heimat
    Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine Karte, die in dieser Woche von Greenpeace Rumänien veröffentlicht wurde.
  • Brasilien: Drei Tage Protest auf der Ankerkette
    Der Protest der Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Sao Luis, Brasilien, dauert an. Seit Montag wechseln sich Kletterer auf der Ankerkette des Frachters Clipper Hope ab. Sie protestieren gegen die Urwaldzerstörung für Roheisen. Der daraus hergestellte Stahl geht unter anderem an Autokonzerne wie BMW oder Mercedes.
  • Schwarz auf weiß - Szenario für einen Ölunfall in der Arktis
    Die Polarregion ist eines der letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Ein Ölunfall in der Abgeschiedenheit der Arktis wäre unbeherrschbar. Doch davon will sich der Ölkonzern Shell nicht abhalten lassen.
  • Achtung: Gen-Food im KaDeWe
    Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht...

Ice Media
 
Loading...
Loading...
Zufällige Medienauswahl

Von links: Metropolit Dr. Serafim Joanta, Regionalbischof Christian Schmdit, Archimandrit Dr. Andreas Thiermeyer, Dekan Klaus Mendel

04 Geistliche
Ökumenischer Tag der Schöpfung 2011
(Wolfgang Schürger)
08. September 2011 13:16
199 Treffer
   

www.umwelt-evangelisch.de

Permakultur-Kurse gibt es viele – aber nur einer hat den zusätzlichen Schwerpunkt „wesensgemäße Bienenhaltung“ und ermöglicht darüber hinaus eine hautnahe Begegnung mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft: Der Permakultur-Design-Kurs an der Imkerei Fischermühle im idyllischen Tal der Stunzach bei Rosenfeld vom 27. Juli bis 11. August 2012.

Die amerikanische Permakultur-Expertin Penny Livingston-Stark, eine der beiden Dozentinnen,  war bei ihrem Besuch im April begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die nicht nur das Gelände selbst bietet, sondern auch das weitverzweigte Netzwerk des ökologischen Imkerverbands Mellifera e. V., zu dem die Imkerei Fischermühle gehört.

Für alle, die ihre Ferien noch nicht verplant haben, wird der Permakultur-Design-Kurs zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald zu einem ganz besonderen Erlebnis. Oder anders formuliert: Eine perfekte Kombination von abwechslungsreichem Urlaub und zertifizierter Weiterbildung.

Das genaue Kursprogramm und Informationen zu Kosten und Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung im Anhang.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (EinladungPermakulturneu17 4 2012 (2).pdf)EinladungPermakulturneu17 4 2012 (2).pdf[Fortbildung Permakultur]973 Kb
 

Was bedeutet uns heute der Wald? Wer kann, darf und soll ihn nutzen? Wie hängen Wald und Klima zusammen? Dürfen wir gezielt Planzen in Rohstoffgärten produzieren, um sie zu verheizen?
Diese und andere Fragen werden in diesem ökologischen Seminar behandelt und diskutiert.

 

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Alexandersbad 2012 20.-22-07.pdf)Alexandersbad 2012 20.-22-07.pdf[ ]145 Kb
 

Die "besondere Exkursion" - seit 2011 wissen ehrenamtliche Umweltbeauftragte oder Mitglieder der Umweltteams diese Einladung zu schätzen. Wolfgang Schürger lässt sie auf diesen Exkursionen Highlights des bewussten Umgangs mit der Schöpfung erleben.

In diesem Jahr führte die Exkursion zu einem Pionier des ökologischen Weinbaus, Gerhard Roth in Wiesenbronn (Unterfranken). Bei traumhaftem Wetter erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Winzer, der sich seit 1974 ein profundes Wissen über das Miteinander von Weinstock und Mikroorganismen und dem komplexen Zusammenspiel der Natur im Weinberg angeeignet hat. Mit viel Charme und Humor vermittelte Gerhard Roth den Anwesenden seine Lebensüberzeugung: Ökologischer Landbau ist ein Gewinn für Mensch und Natur. Zum Erfolg dieses begeisternden Winzers hat sicher auch beigetragen, dass er sein Handwerk hervorragend versteht: als erstes - und lange Zeit: einziges - ökologisches Weingut gehört er dem Verband Deutscher Prädikatswinzer (VDP) an. Seine Weine erhalten immer wieder hohe Auszeichnungen. Die Umweltbeauftragten konnten es bei der Weinprobe nur bestätigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerhard Roth (3. v. re.) vor dem Geschenk der Natur, das die Qualität seiner Weine erst möglich macht: Anhydrit-Steine, wie sie den Boden der Region prägen.

Aktualisiert (Montag, den 30. April 2012 um 21:48 Uhr)

 

Die Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“ regt zum Nachdenken darüber an, was es bedeutet nachhaltig zu essen. Jedes der sieben Plakate greift die vier Dimensionen nachhaltiger Ernährung auf: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Gesundheit/Individuum.

Sie setzt sich zusammen aus:

  • 7 Plakaten
  • einer Begleitbroschüre mit weiteren Hintergrundinfos
  • Visualisierungen zu den Plakaten 2, 4, 5 und 7 zur Vertiefung

Die Visualisierungen können Sie ohne großen Aufwand im Unterricht, in Workshops oder auch in der Familie nachbauen, um die Informationen „erlebbar“ zu machen. Detaillierte Bauanleitungen beschreiben jeden einzelnen Bauschritt verständlich.

 

Aktualisiert (Dienstag, den 27. März 2012 um 15:47 Uhr)

Weiterlesen...

 

 

Eigentlich eine banale Feststellung, die wir beim Einkauf aber oft vergessen. Christina Mertens, kirchliche Umweltauditorin und Prädikantin, stellt im Downlaodbereich eine Meditation zur Würde aller Lebewesen und den Konsequenzen für unseren Fleischverzehr zur Verfügung. Hier kommen Sie direkt zu dem Text.

Aktualisiert (Donnerstag, den 22. März 2012 um 12:35 Uhr)

 

„Stromsparen hilft der Energiewende und dem Geldbeutel. Aber die Bayerische Staatsregierung ist weiterhin untätig. Der Bund Naturschutz hat nun die Initiative ergriffen und gemeinsam mit der Energieagentur Nordbayern die Strom-Sparpotentiale Bayerns analysiert – 40 Prozent Reduktion des Stromverbrauchs in Bayern sind heute bereits möglich und wirtschaftlich. Das Wirtschaftsministerium in München muss seine Blockadehaltung gegenüber einer effektiven Energiesparpolitik aufgeben“ fordert Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern. „Minus 40 Prozent Strom gemeinsam mit einem dynamischen Ausbau von Strom mit Sonne und Wind, damit lassen sich die Atomkraftwerke in Bayern schnell und sicher abschalten“, so Weiger.

Weiterlesen...

 

In der Christuskirche Herrieden gibt es nicht nur den Grünen Gockel, das kirchliche Umweltmanagementsystem, sondern auch ein Grünes Küken: Wie die Mitarbeitenden dort Kinder an verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung heranführen, lesen Sie im Anhang. Zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen!

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Herrieden - Grünes Küken III.pdf)Grünes Küken[Grünes Küken trifft Grünen Gockel]185 Kb
 

Natur will erlebt werden. Neben der Umweltpädagogiik bietet auch die Erlebnispädagogik die Möglichkeit, sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fortzubilden. Das Diakoniekolleg Bayern bietet ab September dazu eine Fortbildung an, auf die wir hier gerne hinweisen. Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Seite des Diakonie-Kollegs.

 

 

"Unser gegenwärtiger Lebensstil benötigt mehr als eine Erde." Der "globale Fußabdruck" ist der Versuch, dieses Tatsache sichtbar zu machen. Wolfgang Schürger fasst in seiner Präsentation anlässlich der Tagung "Was essen wir morgen" (23.-25.3.2012 Hesselberg) Idee und Methode des Ökologischen Fußabdrucks zusammen. Sie finden diese sowie den Hinweis auf Hintergrundinformationen hier im Downloadbereich.

Aktualisiert (Samstag, den 24. März 2012 um 11:35 Uhr)

 

Am Samstag, den 17.3.2012 ging der erste ökumenische Schulungskurs für kirchliche Umweltauditoren zu Ende. Ein festlicher Gottesdienst mit Verleihung der Teilnahmebescheinigungen fand dazu in der katholischen Landvolkshochschule Feuerstein statt. Herr Bischof Schick und Frau Regionalbischöfin Greiner ließen es sich nicht nehmen, dieses Ereignis mit zu gestalten.

Die vollständige Predigt von Frau Greiner findet sich hier.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Predigt.pdf)Predigt.pdf[ ]42 Kb

Aktualisiert (Montag, den 19. März 2012 um 15:51 Uhr)

 

Jam/Pixelio.de„Sieben Wochen ohne!“ – dieses Fastenmotto hat in der Evangelischen Kirche schon Tradition. Die Fastenzeit wird zur Gelegenheit, bewusst zu leben.

Warum nicht einmal sieben Wochen ohne CO2-Ausstoß? Niemand kann ganz ohne CO2-Ausstoß leben –allein die Infrastruktur, die wir Tag für Tag nutzen, produziert eine CO2-Belastung der Atmosphäre.

Aber sieben Wochen ganz bewusst den eigenen CO2-Ausstoß kontrollieren und Schritt für Schritt verringern. Das tut dem Klima gut und hilft auf dem Weg zu einem bewussten, nachhaltigen Lebensstil. Auch über die Fastenzeit hinaus.

Unser Kooperationspartner certified.coolness unterstützt Sie in den Fastenwochen mit Fastenbriefen und einem CO2-Rechner, an dem Sie am Ende den Erfolg Ihrer Fastenaktion ablesen können.

Hier kommen Sie direkt auf die Seite der Fastenaktion - Los geht's (natürlich!) am Aschermittwoch, den 22. Februar 2012. Am besten gleich anmelden! Im Anhang finden Sie auch einen Flyer, mit dem Sie für die Aktion werben können.

 

 

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (CO2-Fastenaktion 2012.pdf)Sieben Wochen ohne CO2[Flyer zur CO2-Fastenaktion]568 Kb
 

Essen ist nicht nur die Aufnahme von Nahrung. Essen hat soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Aspekte. "Gscheit essen" ist daher ein Motto, unter dem diese vier Seiten der Nachhaltigkeit exemplarisch durchdekliniert werden können.

Essen muss jeder - aber wie und was gegessen wird, das ist von den jeweiligen Lebensstilen, Einstellungen und Ansprüchen ebenso geprägt wie von kulturellen, sozialen und geographischen Aspekten. Was dabei als Genuss empfunden wird, dann durchaus unterschiedlich sein.

Verantwortung steht für viele Menschen beim Essen - und dem vorangehenden Einkauf nicht an erster Stelle. Manchen erscheint das auch zu müßig, sich über den Hintergrund ihrer Lebensmittel Gedanken zu machen. Mit dem Schwerpunkt "Gscheit essen" möchte  kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit in den Jahren 2012 und 2013 deutlich machen, dass Genuss und Lust am Essen und Verantwortung keine Gegensätze sind. Es ist gar nicht so schwer, beides miteinander zu verbinden!

Warum aber gerade "Essen" als Thema kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit?

Anhänge:
Zugriff auf URL ()[ ]0 Kb

Aktualisiert (Dienstag, den 03. Januar 2012 um 15:00 Uhr)

Weiterlesen...