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Permakultur und Imkerei - 27.7.-11.8.2012
Permakultur-Kurse gibt es viele – aber nur einer hat den zusätzlichen Schwerpunkt „wesensgemäße Bienenhaltung“ und ermöglicht darüber hinaus eine hautnahe Begegnung mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft: Der Permakultur-Design-Kurs an der Imkerei Fischermühle im idyllischen Tal der
Stunzach bei Rosenfeld vom 27. Juli bis 11. August 2012.
Die amerikanische Permakultur-Expertin Penny Livingston-Stark, eine der beiden Dozentinnen, war bei ihrem Besuch im April begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die nicht nur das Gelände selbst bietet, sondern auch das weitverzweigte Netzwerk des ökologischen Imkerverbands Mellifera e. V., zu dem die Imkerei Fischermühle gehört.
Für alle, die ihre Ferien noch nicht verplant haben, wird der Permakultur-Design-Kurs zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald zu einem ganz besonderen Erlebnis. Oder anders formuliert: Eine perfekte Kombination von abwechslungsreichem Urlaub und zertifizierter Weiterbildung.
Das genaue Kursprogramm und Informationen zu Kosten und Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung im Anhang.
"Verheizen wir jetzt den Wald?" Energiewende und nachwachsende Rohstoffe
Was bedeutet uns heute der Wald? Wer kann, darf und soll ihn nutzen? Wie hängen Wald und Klima zusammen? Dürfen wir gezielt Planzen in Rohstoffgärten produzieren, um sie zu verheizen?
Diese und andere Fragen werden in diesem ökologischen Seminar behandelt und diskutiert.
Umweltbeauftragte auf Rothwein-Tour
Die "besondere Exkursion" - seit 2011 wissen ehrenamtliche Umweltbeauftragte oder Mitglieder der Umweltteams diese Einladung zu schätzen. Wolfgang Schürger lässt sie auf diesen Exkursionen Highlights des bewussten Umgangs mit der Schöpfung erleben. In diesem Jahr führte die Exkursion zu einem Pionier des ökologischen Weinbaus, Gerhard Roth in Wiesenbronn (Unterfranken). Bei traumhaftem Wetter erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Winzer, der sich seit 1974 ein profundes Wissen über das Miteinander von Weinstock und Mikroorganismen und dem komplexen Zusammenspiel der Natur im Weinberg angeeignet hat. Mit viel Charme und Humor vermittelte Gerhard Roth den Anwesenden seine Lebensüberzeugung: Ökologischer Landbau ist ein Gewinn für Mensch und Natur. Zum Erfolg dieses begeisternden Winzers hat sicher auch beigetragen, dass er sein Handwerk hervorragend versteht: als erstes - und lange Zeit: einziges - ökologisches Weingut gehört er dem Verband Deutscher Prädikatswinzer (VDP) an. Seine Weine erhalten immer wieder hohe Auszeichnungen. Die Umweltbeauftragten konnten es bei der Weinprobe nur bestätigen.
Gerhard Roth (3. v. re.) vor dem Geschenk der Natur, das die Qualität seiner Weine erst möglich macht: Anhydrit-Steine, wie sie den Boden der Region prägen. Aktualisiert (Montag, den 30. April 2012 um 21:48 Uhr) Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“
Sie setzt sich zusammen aus:
Die Visualisierungen können Sie ohne großen Aufwand im Unterricht, in Workshops oder auch in der Familie nachbauen, um die Informationen „erlebbar“ zu machen. Detaillierte Bauanleitungen beschreiben jeden einzelnen Bauschritt verständlich.
Aktualisiert (Dienstag, den 27. März 2012 um 15:47 Uhr) Auch das Fleisch im Supermarktregal stammt von einem Lebewesen...
Eigentlich eine banale Feststellung, die wir beim Einkauf aber oft vergessen. Christina Mertens, kirchliche Umweltauditorin und Prädikantin, stellt im Downlaodbereich eine Meditation zur Würde aller Lebewesen und den Konsequenzen für unseren Fleischverzehr zur Verfügung. Hier kommen Sie direkt zu dem Text. Aktualisiert (Donnerstag, den 22. März 2012 um 12:35 Uhr) Stromsparen in Bayern ist möglich! Studie des Bund Naturschutz„Stromsparen hilft der Energiewende und dem Geldbeutel. Aber die Bayerische Staatsregierung ist weiterhin untätig. Der Bund Naturschutz hat nun die Initiative ergriffen und gemeinsam mit der Energieagentur Nordbayern die Strom-Sparpotentiale Bayerns analysiert – 40 Prozent Reduktion des Stromverbrauchs in Bayern sind heute bereits möglich und wirtschaftlich. Das Wirtschaftsministerium in München muss seine Blockadehaltung gegenüber einer effektiven Energiesparpolitik aufgeben“ fordert Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern. „Minus 40 Prozent Strom gemeinsam mit einem dynamischen Ausbau von Strom mit Sonne und Wind, damit lassen sich die Atomkraftwerke in Bayern schnell und sicher abschalten“, so Weiger.
Grünes Küken trifft Grünen Gockel - eine Idee für Umwelterziehung im KindergartenIn der Christuskirche Herrieden gibt es nicht nur den Grünen Gockel, das kirchliche Umweltmanagementsystem, sondern auch ein Grünes Küken: Wie die Mitarbeitenden dort Kinder an verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung heranführen, lesen Sie im Anhang. Zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen! |
Fortbildung ErlebnispädagogikNatur will erlebt werden. Neben der Umweltpädagogiik bietet auch die Erlebnispädagogik die Möglichkeit, sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fortzubilden. Das Diakoniekolleg Bayern bietet ab September dazu eine Fortbildung an, auf die wir hier gerne hinweisen. Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Seite des Diakonie-Kollegs. Wir brauchen mehr als eine Erde - der globale Fußabdruck
"Unser gegenwärtiger Lebensstil benötigt mehr als eine Erde." Der "globale Fußabdruck" ist der Versuch, dieses Tatsache sichtbar zu machen. Wolfgang Schürger fasst in seiner Präsentation anlässlich der Tagung "Was essen wir morgen" (23.-25.3.2012 Hesselberg) Idee und Methode des Ökologischen Fußabdrucks zusammen. Sie finden diese sowie den Hinweis auf Hintergrundinformationen hier im Downloadbereich. Aktualisiert (Samstag, den 24. März 2012 um 11:35 Uhr) Predigt zum Abschluss des ökumenischen AuditorenkursesAm Samstag, den 17.3.2012 ging der erste ökumenische Schulungskurs für kirchliche Umweltauditoren zu Ende. Ein festlicher Gottesdienst mit Verleihung der Teilnahmebescheinigungen fand dazu in der katholischen Landvolkshochschule Feuerstein statt. Herr Bischof Schick und Frau Regionalbischöfin Greiner ließen es sich nicht nehmen, dieses Ereignis mit zu gestalten. Die vollständige Predigt von Frau Greiner findet sich hier. Aktualisiert (Montag, den 19. März 2012 um 15:51 Uhr) Sieben Wochen ohne - CO2-Ausstoß!
Warum nicht einmal sieben Wochen ohne CO2-Ausstoß? Niemand kann ganz ohne CO2-Ausstoß leben –allein die Infrastruktur, die wir Tag für Tag nutzen, produziert eine CO2-Belastung der Atmosphäre. Aber sieben Wochen ganz bewusst den eigenen CO2-Ausstoß kontrollieren und Schritt für Schritt verringern. Das tut dem Klima gut und hilft auf dem Weg zu einem bewussten, nachhaltigen Lebensstil. Auch über die Fastenzeit hinaus. Unser Kooperationspartner certified.coolness unterstützt Sie in den Fastenwochen mit Fastenbriefen und einem CO2-Rechner, an dem Sie am Ende den Erfolg Ihrer Fastenaktion ablesen können. Hier kommen Sie direkt auf die Seite der Fastenaktion - Los geht's (natürlich!) am Aschermittwoch, den 22. Februar 2012. Am besten gleich anmelden! Im Anhang finden Sie auch einen Flyer, mit dem Sie für die Aktion werben können.
"Gscheit essen" - Genuss und Verantwortung als Themen kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit
Essen muss jeder - aber wie und was gegessen wird, das ist von den jeweiligen Lebensstilen, Einstellungen und Ansprüchen ebenso geprägt wie von kulturellen, sozialen und geographischen Aspekten. Was dabei als Genuss empfunden wird, dann durchaus unterschiedlich sein. Verantwortung steht für viele Menschen beim Essen - und dem vorangehenden Einkauf nicht an erster Stelle. Manchen erscheint das auch zu müßig, sich über den Hintergrund ihrer Lebensmittel Gedanken zu machen. Mit dem Schwerpunkt "Gscheit essen" möchte kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit in den Jahren 2012 und 2013 deutlich machen, dass Genuss und Lust am Essen und Verantwortung keine Gegensätze sind. Es ist gar nicht so schwer, beides miteinander zu verbinden! Warum aber gerade "Essen" als Thema kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit? Aktualisiert (Dienstag, den 03. Januar 2012 um 15:00 Uhr) |













